DIAKO Hohenfelde

Psychiatrisches Betreuungs-und Pflegezuhause

 

Die DIAKO Hohenfelde hat 90 Plätze in mehreren Gebäuden für die Wiedereingliederung, Betreuung und Pflege psychisch kranker und suchtkranker Menschen.

Der Hauptsitz liegt in der idyllischen ländlichen Gemeinde Hohenfelde im Kreis Plön in der Nähe von Kiel nur 2 km von der Ostsee entfernt. Drei der Häuser liegen direkt am Mühlenteich des Dorfes. Das ca. 2 ha große parkähnliche Gelände lässt sich sowohl für aktive Freizeitgestaltungen als auch für Ruhe und Entspannung nutzen. Weitere Wohnangebote befinden sich in der Strandstr. in Hohenfelde und in Lütjenburg.

Die nahe Landeshauptstadt Kiel sowie die Kleinstädte Lütjenburg und Schönberg sind durch öffentliche Verkehrsmittel gut zu erreichen.

Die Einrichtung bietet sechs Bereiche mit unterschiedlicher Betreuungsintensität, die individuell ineinander überleiten (s.u.).

Hier erhalten Sie ein Informationsheft zum Download:

Hohenfelde - alle Informationen.pdf

(das Heft gibt es auch in gedruckter Form, bitte sprechen Sie uns an!)

Kontakt

DIAKO Hohenfelde

- Psychiatrisches Betreuungs-und Pflegezuhause

Belegungskoordination 
Telefon: 04385  5961 -11 und  -22

Zentrale
Dorfstraße 15, 24257 Hohenfelde
Telefon: 04385  5961 -0, Fax: 04385  5961 -21

Hausgemeinschaft Strandstraße
Strandstraße 11, 24257 Hohenfelde
Telefon: 04385  5996 -72,  Fax: 04385  5996 -83

Hausgemeinschaft Lütjenburg
Pankerstraße 13, 24321 Lütjenburg
Telefon: 04381  41410 -40, Fax: 04381 41410 -42 

eMail: hohenfelde(at)diako.de


Leitung

Elke Keil-Bauer,
Diplom-Sozialbetriebswirtin

Angebote

  • Wer wird aufgenommen

    Unsere Bewohner sind Erwachsene jeden Alters mit und ohne Pflegebedarf, mit psychischer und/oder physischer Beeinträchtigung. Hierzu zählen Menschen mit:

    • psychiatrischer Grunderkrankung
    • Verhaltensauffälligkeiten
    • Suchterkrankungen und / oder
    • Nachsorgebedarf aus der Forensik.
  • Unser Angebot für die Klientinnen und Klienten
    • gemeinsame Erstellung der Hilfepläne für die Wiedereingliederung
    • Erarbeitung von gemeinsamen Zielen
    • Hilfestellung bei der Umsetzung der Ziele im täglichem Ablauf
    • Einzelfallhilfe durch Intensivgespräche sowie Krisenintervention
    • Erarbeitung und Umsetzung von Entwicklungsplänen

    • Bereitstellung eines suchtmittelfreien Lebensraums und Rückfallprophylaxe
    • Übernahme der Substitutsvergabe 

    • enge Zusammenarbeit mit Ärzten, Betreuern und Angehörigen
    • Kontaktaufnahme zu Behörden und Institutionen
    • Hilfestellung bei Schriftverkehr u. Ämterkontakten
    • Organisation externer Praktika 
    • Planung von Freizeitgestaltungsangeboten
    • Gruppen- und Gesprächstherapie
    • Ergo-, Arbeits-, und Musiktherapie
    • Als besonderes Angebot: Reittherapie
  • Das Pflegezuhause

    Das Pflegezuhause bietet einen geschützten, aktivierenden und fördernden Rahmen für Klientinnen und Klienten jeden Alters, die an einer psychiatrischen und somatischen Erkrankung mit hohem Pflegebedarf leiden und ist eine Versorgungseinrichtung nach SGB XI.

  • Das Betreuungszuhause

    Das Betreuungszuhause bietet auf zwei Ebenen Unterstützung, Förderung, Stabilisierung und Aktivierung in allen Bereichen des Lebens an:

    1. Ebene: Für Männer mit einer chronischen Suchterkrankung und bedingten somatischen und/oder psychischen Folgeschäden.

    2. Ebene: Für Männer und Frauen mit einer chronifizierten psychiatrischen Erkrankung.

  • Das Haus am See

    Stabilisierung auf einem bedingt selbstständigen Niveau – dies ist das Anliegen der Bewohner, die im Haus am See ihr vorübergehendes Zuhause finden. Für viele Bewohner ist dieser Wohnbereich eine Station auf dem Weg zu weitergehender Selbstbestimmung.
    Daher werden hier mit niederschwelligen Hilfsangeboten lebenspraktische Fähigkeiten entweder aufrechterhalten oder soweit aufgebaut, dass eine Überleitung in selbständigere Wohnbereiche wie das Haus am Wehr oder die Hausgemeinschaft Strandstraße möglich wird.

  • Haus am Wehr

    Wer hier lebt, hat das Ziel, eines Tages wieder selbstbestimmter Leben zu können, deutlich ins Auge gefasst. Insofern wird den Bewohnern einiges abverlangt: Einkaufen, Kochen, Waschen und Reinigen der Wäsche und des eigenen Wohnbereiches gehören zu den täglichen Aufgaben. Auf diesem Weg der Normalisierung werden sie vom Team vor Ort individuell betreut. Stärker als in den niederschwelligen Abteilungen wird hier der Blick auf die individuellen Risikofaktoren gelenkt und auf das Aktivieren der eigenen Stärken und Ressourcen gerichtet. 

  • Hausgemeinschaft Strandstraße

    Die Hausgemeinschaft Strandstraße nimmt vorwiegend Menschen mit Suchtmittelabhängigkeit mit Folgeerkrankungen auf (meist illegale Drogen / Medikamentenmissbrauch, z.T. Persönlichkeitsstörungen). Vorrangig unterstützt werden hier der Aufbau von somatischer und psychischer Gesundheit, von sozialer Kompetenz, ggf. Einleitung und Begleitung der Privatinsolvenz / einer Schuldnerberatung sowie der Aufbau eines gesunden sozialen Netzwerkes. Therapie oder Arbeit statt Strafe ist ein Angebot dieser Einrichtung. Externe Praktika werden bei entsprechenden Fähigkeiten vermittelt.

    Die Strandstraße liegt im Ortskern von Hohenfelde , ca. 1 km vom Haupthaus entfernt.

  • Hausgemeinschaft Lütjenburg

    Die Hausgemeinschaft Lütjenburg bietet in zwei Wohngruppen für je 10 Klientinnen und Klienten eine Beheimatung für Menschen mit einer psychiatrischen und/oder suchtmittelabhängigen Vergangenheit an. Die Wohngruppen sind unterteilt nach den Schwerpunkten der Diagnosestellung: Abhängigkeitserkrankung oder psychiatrische Erkrankung.

    Die Klientinnen und Klienten erhalten allumfassende Unterstützungsanleitungen, vor allem in den Bereichen Hauswirtschaft, Gesundheit, Wohnen, Finanzen, Freizeit, sozialer Lebensraum und vieles mehr.