Haus ELIM

Unterstützung auf dem Weg in eine suchtmittelfreie Zukunft


Die Übergangseinrichtung Haus ELIM in Wilster ist eine spezialisierte Einrichtung für Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen und bietet ein differenziertes Wohn- und Betreuungsangebot in einer voll- und teilstationären Übergangseinrichtung an. Wir bieten Wiedereingliederung, Beratung, Hilfestellung und Unterstützung auf dem Weg in eine suchtmittelfreie Zukunft an. 

Für das Arbeitstraining stellt das Haus ELIM in den Bereichen Produktionsküche, Holzverarbeitung, Hauswirtschaft, Fahrradwerkstatt, Wäscherei, Garten und Haustechnik interne Praktikumsplätze mit realitätsnahen Arbeitsbedingungen zur Verfügung. Externe Praktika bei regional ansässigen Firmen werden ebenfalls angeboten. 

Das Haus ELIM besteht seit über 35 Jahren und ist fest in das regionale psychiatrische Versorgungssystem der Kreise Steinburg und Pinneberg integriert. Träger der Einrichtung ist die DIAKO Nordfriesland gGmbH. Haus ELIM liegt in der Kleinstadt Wilster im Kreis Steinburg.

Einen Flyer mit allen wichtigen Informationen gibt es hier: Flyer-Haus-ELIM.pdf

Kontakt

Haus ELIM GmbH
Burger Straße 6
25554 Wilster
Telefon  04823  94 55 -0
Telefax   04823  94 55 -66
eMail: hauselim(at)diako.de 

Leitung: Dietmar von Seht

Geschäftsführung: Ingo Tüchsen

Angebote

  • Angebote


    Je nach Betreuungsform bieten wir (unter anderem):
     

    • Vorbereitung auf fachklinische Entwöhnungsbehandlung
    • Sozialtherapeutische Gruppen- und Einzelsitzungen
    • Erarbeiten einer stabilen Abstinenz und einer realistischen Lebens- und Berufsperspektive
    • Verbesserung der Leistungsfähigkeit als Grundlage für die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit
    • Krisenintervention und Rückfallprävention
    • Arbeitserprobung und Vermittlung in externe Praktika
    • Unterstützung beim Umgang mit Finanzen und Schuldenregulierung
    • Unterstützung bei der Sicherung der eigenen Wohnung
    • Sport-und Freizeitgestaltung

  • Stationäre Sozialtherapie

    Im Anschluss an eine klinische Entgiftung oder Entwöhnung werden die erworbenen Kompetenzen und die Lebensstabilität der Klienten weiterhin gestärkt und intensiviert. Das Ziel ist die soziale und berufliche Wiedereingliederung, mit Hilfe von psycho- und sozialtherapeutischen sowie arbeitstherapeutischen Maßnahmen.

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  • Teilstationäre Sozialtherapie

    Anschließend oder alternativ zu einer stationären Maßnahme kann eine Aufnahme in eine Wohngemeinschaft angestrebt werden. Hier erfolgt die sozialpädagogische und sozialtherapeutische Bearbeitung der Suchterkrankung im Rahmen der Wohngemeinschaft. 

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