Alkohol und Medikamente

Allgemeine Informationen
 

  • Die Rehabilitation findet in den neuen Gebäuden der DIAKO Nordfriesland in Breklum statt.
  • Die Unterbringung erfolgt in der Regel in großzügigen hellen Einzelzimmern mit Bad.
  • Es werden zwei Bezugsgruppen angeboten. Aufnahme finden sowohl abhängige Frauen als auch Männer.
  • Die Bezugstherapie wird in gemischtgeschlechtlichen Gruppen durchgeführt. Frauen nehmen gemeinsam in einer Bezugsgruppe teil.
  • Paarbehandlungen sind möglich. Eine vorherige Absprache ist erwünscht. Die Behandlung findet in getrennten Bezugsgruppen statt. Eine gemeinsame Unterbringung kann im Einzelfall vorab abgestimmt werden.
  • Es besteht die Möglichkeit, bei gegebener Indikation die Behandlung  teilstationär durchzuführen.


Weitere Infos und Download: Infoblatt.pdf

Behandlungsangebote

  • Einzel- und Gruppentherapie
  • Information und Prävention
  • Rückfallprophylaxe
  • Förderung der beruflichen Integration
  • Kognitives Training, Ergotherapie
  • Physio- und Bewegungstherapie und Sportgruppen
  • Angehörigenarbeit
  • Teilnahme an Selbsthilfegruppen
     

Spezialangebote

 

  • "Vernetzt behandeln - Therapieerfolg sichern": Stabilisierende Behandlungswege von der Entgiftung über die Entwöhnung (Reha) in die Nachsorge
  • spezifische Angebote bei Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit
  • Kombitherapie
  • Behandlung von Mehrfachsüchten
  • Behandlung von Begleiterkrankungen (z.B. Depressionen, Angststörungen, Essstörungen oder Traumatisierungen)
  • Paartherapie
  • Ernährungsberatung und Lehrküche
  • berufliche Orientierung und Arbeitserprobung
  • im Einzelfall substitutionsgestützte Rehabilitation

 

Behandlungsdauer


Die Behandlungsdauer beträgt je nach Indikation 7 Wochen bei Kurz-, und 15-16 Wochen bei Langzeitbehandlung. Bei Auffangbehandlungen und Kriseninterventionen kann die Behandlungsdauer auch kürzer sein.
 

Behandlungsziele


Behandlungsziele sind 

  • Erhaltung oder Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit
  • Förderung der Einsicht in die eigene Suchtentwicklung
  • Erarbeitung eines abstinenten Lebenskonzeptes mit neuen Handlungsstrategien
  • Stärkung des Selbstwertes und der Selbstverantwortung
  • Förderung der Beziehungsfähigkeit
  • Anbindung an geeignete Nachsorge