Therapie ohne bürokratische Hürden - Regionales Psychiatriebudget in Nordfriesland

die DIAKO Nordfriesland schließt erfolgreich den Nachfolgevertrag zum Regionalen Psychiatriebudget ab und ist damit einer der Vorreiter einer modernen psychiatrischen Versorgung.

Ingo Tüchsen und Dr. Christoph Mai

Freuen sich über den erfolgreichen Vertragsabschluss: (v.l.) Ingo Tüchsen, Geschäftsführer und Dr. Christoph Mai, Ärztlicher Direktor der DIAKO Nordfriesland (Foto: Bauer)

„Die Klinik wird durch das Budget befähigt, die zur Verfügung stehenden Ressourcen da einzusetzen, wo es therapeutisch für den Betroffenen am sinnvollsten ist,“ erklärt Dr. Christoph Mai, Ärztlicher Direktor.

Da der bisherige Vertrag zum Regionalen Psychiatriebudget (RPB) in Nordfriesland Ende des Jahres 2020 auslief, wurde mit Hochdruck über einen Nachfolgevertrag verhandelt. Der neue Vertrag gilt für die Jahre 2021 bis 2025 mit der Option einer weiteren Verlängerung um fünf Jahre. Vertragspartner sind die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV).

Die Fachklinik der DIAKO Nordfriesland ist eine von nur 13 Kliniken in Deutschland, die mit dem Budget in einem „Modellprojekt“ arbeiten. Von den 13 Kliniken sind 5 in Schleswig-Holstein, das damit eine Vorreiterrolle einnimmt. Das Regionale Psychiatriebudget (RPB) umfasst alle Leistungen der Breklumer Fachklinik für Psychiatrie und Psychosomatik und bestimmt maßgeblich die Organisation des klinischen Alltags.


mehr erfahren:  >>"Therapie ohne bürokratische Hürden" und  "Exkurs: Was ist das „Regionale Psychiatriebudget?"