Miteinander statt Nebeneinander.
Da arbeiten, wo Land und Hierarchien flach sind.

Jobs & Karriere

Was sagen die Mitarbeitenden?

Wir über uns

Hier berichten Mitarbeitende über ihren Arbeitsalltag und wir stellen einige der Berufsfelder sowie Ausbildung und Fortbildung in unseren Häusern vor.

"Als Mutter habe ich mich in diesem Haus stets sehr unterstützt gefühlt."

"Als Ärztin habe ich den besten Job, den ich mir persönlich vorstellen kann: Ich arbeite hier in der psychosomatischen Abteilung eng mit vielen anderen Berufsgruppen in einem tollen Team zusammen. Als Mutter habe mich in diesem Haus hinsichtlich der Vereinbarkeit von Beruf und Familie stets sehr unterstützt gefühlt."

mehr über den Arbeitsalltag der Ärztinnen und Ärzte erfahren

Dr. Güde Nickelsen, Leitende Oberärztin der Breklumer Fachklinik für Psychiatrie und Psychosomatik

Freitags frei: "Ich habe auf eigenen Wunsch hin eine 80-Prozent-Teilzeitstelle mit einer 4-Tage-Woche, das ist für mich ein großer Gewinn an Lebensqualität."

Freitags frei: "Ich mag den Kontakt und den Umgang mit Menschen, das ist Voraussetzung für die Arbeit im Sozialdienst. Mir gefällt hier besonders, dass meine Arbeit in der Rehabilitation gut strukturiert und dadurch gut planbar und gleichzeitig abwechslungsreich ist. Ich habe auf eigenen Wunsch hin eine 80-Prozent-Teilzeitstelle mit einer 4-Tage-Woche, das ist für mich ein großer Gewinn an Lebensqualität." 

mehr über den Arbeitsalltag in im Sozialdienst erfahren

Stephan Zelder, Sozialdienst, Fachklinik für Rehabilitation

Viel gelernt im Anerkennungsjahr: "Besonders spannend fand ich, wie ganz verschiedene Lebensläufe zu einer Suchterkrankung führen können."

Viel gelernt im Anerkennungsjahr: "Eine meiner Aufgaben hier ist es, Suchtpatienten die Optionen für eine geeignete Weiterbehandlung und Nachsorge aufzuzeigen. Eine besondere Rolle hat daher immer das Gespräch mit dem Patienten oder der Patientin. Besonders spannend fand ich, wie ganz verschiedene Lebensläufe zu einer Suchterkrankung führen können und welche Faktoren dabei eine Rolle spielen." 

mehr über den Arbeitsalltag im Anerkennungsjahr erfahren

Lea Ringhand, Sozialarbeiterin im Anerkennungspraktikum

Mit Kreativität zum Ziel: "Ich finde es schön, dass meine Arbeit so abwechslungsreich ist und gleichzeitig mein kreatives Talent fordert."

Mit Kreativität zum Ziel:  "Ich finde es schön, dass meine Arbeit so abwechslungsreich ist und gleichzeitig mein kreatives Talent fordert. Es gibt auch viele Möglichkeiten, sich fortzubilden. Ich mache zurzeit ein berufsbegleitendes Studium der Therapiewissenschaften in Hamburg." 

mehr über den Arbeitsalltag in der Ergotherapie erfahren

Söske Hansen, Ergotherapeutin

"Fühlen Sie sich vom ersten Arbeitstag an willkommen zugehörig. Sie sind mit uns das TEAM."

"Fühlen Sie sich vom ersten Arbeitstag an willkommen zugehörig. Sie sind mit uns das TEAM. Wir möchten mit Ihnen unsere gute Arbeitsatmosphäre weiterentwickeln und Sie können sich auf neue unterstützende KollegInnen freuen. Wir erwarten keine perfekten Menschen, sondern freuen uns über offene und neugierige Kolleginnen und Kollegen."

Dr. Rainer Petersen, Leiter der Fachklinik für Rehabilitation

"Wir sind Spezialisten, die sich Neugier und Weitblick bewahren. Lernbereitschaft, Respekt und Wertschätzung."

"Das Team der DIAKO Nordfriesland ist breit aufgestellt, stärkt und schützt seelische Gesundheit, in der Betreuung, in der Behandlung und in der Rehabilitation.

Wir sind Spezialisten, die sich Neugier und Weitblick bewahren. Lernbereitschaft, Respekt und Wertschätzung in unseren kollegialen Beziehungen dienen unserer Klientel als Vorbild.

Wenn sich neue Mitarbeitende willkommen fühlen, bestätigt dies unseren Anspruch an unsere Team-Kultur."

Dr. med. Christoph Mai, Ärztlicher Direktor

"Mir gefällt hier in meinem FSJ der vielseitige Stationsalltag - von Grundpflege, Gesprächen und Ergotherapie bis Kuchenbacken mit den Patienten ist alles dabei."

"Ich wollte die Zeit bis zum Studium sinnvoll überbrücken und mache daher das FSJ in einer verkürzten Form. Ich bin in der Fachklinik für Psychiatrie der DIAKO in Flensburg im Einsatz auf der Station G3.

Mir gefällt hier der vielseitige Stationsalltag: von Grundpflege, Gesprächen und Ergotherapie bis Kuchenbacken mit den Patienten ist alles dabei und das Team mag ich sehr.

Das FSJ hat meine Berufsplanung nicht verändert, aber meine Entscheidung, Psychologie zu studieren bestärkt. Ich bin durch das FSJ sehr über mich hinausgewachsen und konnte viel lernen."

In der DIAKO kommen FSJlerinnen und FSJler in vielen Bereichen zum Einsatz:   hier gibt es viele weitere Infos

Alina Oberst, im FSJ-Einsatz auf der Station G3 in Flensburg

"Flensburg bietet als Studentenstadt viele tolle Optionen."

"Flensburg bietet als Studentenstadt viele tolle Optionen. Ich kann jedem Studenten ans Herz legen, zumindest ein Tertial des PJ, des Praktischen Jahrs, in Flensburg zu absolvieren. Es ist gut organisiert und durch die WG‘s, in denen wir wohnen, entsteht eine tolle PJ-Gemeinschaft. Flensburg hat sehr viel Charme und besonders im Sommer fühlen sich die Wochenenden an wie Urlaub."

Der ganze PJ-Erfahrungsbericht als PDF

Marina Saussele, Medizinstudentin im Praktischen Jahr

"Guter Wiedereinstieg: Ausbildung nach der Familienphase und dann eine berufsbegleitende Weiterbildung."

Guter Wiedereinstieg: "Ich hatte 2003 bereits eine Ausbildung zur Apothekenhelferin, als ich nach einer Familienphase wieder arbeiten wollte. Zuerst habe ich als Aushilfe in der allgemeinpsychiatrischen Abteilung gearbeitet. Die Kollegen haben mich überzeugt, eine richtige Pflegeausbildung zu machen. Ich habe dann die Ausbildung hier in der DIAKO Nordfriesland gemacht und später zusätzlich eine berufsbegleitende Weiterbildung zur Fachpflegerin für Psychiatrie abgeschlossen. Mir gefällt an dem Beruf der wertschätzende Umgang mit Menschen mit psychischen Störungen."

mehr über den Arbeitsalltag in der Pflege erfahren

Sandra Schmidt, Fachpflegerin für Psychiatrie

"Als Student des Fachs „Soziale Arbeit“ war ich auf der Suche nach einer spannenden Einsatzstelle."

Spannendes Praktikum: "Als Student des Fachs „Soziale Arbeit“ war ich für das anstehende Praktikum auf der Suche nach einer spannenden Einsatzstelle. Besonders gefallen hat mir, dass mir sinnvolle und vertrauensvolle Aufgaben übertragen wurden und ich nicht nur für die typischen Praktikantenjobs zuständig war. So bekam ich ein gutes Bild von der alltäglichen Arbeit und den Lebenssituationen der Klienten."

mehr über das Praktikum im Fach Soziale Arbeit erfahren

Vincent Kaiser, Praktikant am DIAKO Suchthilfezentrum Kiel

"Wir haben hier eine Praxismentorin. Sie ist jederzeit unsere persönliche Ansprechpartnerin, das finde ich sehr wichtig."

Mit Praxismentorin zum Erfolg: "Ich wollte gern einen Verwaltungsberuf lernen und freue mich, dass ich das in einem Unternehmen mit so vielen verschiedenen sozialen Angeboten tun darf", sagt Thies Jensen*. "Wir haben hier eine Praxismentorin. Sie ist jederzeit unsere persönliche Ansprechpartnerin, das finde ich sehr wichtig", ergänzt Synje Petersen*

(*Namen geändert: diese Azubis der DIAKO Nordfriesland zur / zum Kauffrau / Kaufmann im Gesundheitswesen sind nun schon fertig mit der Ausbildung).

mehr über den Arbeitsalltag in der Ausbildung erfahren

Azubis zur / zum Kauffrau bzw. Kaufmann im Gesundheitswesen

"SERVICE groß geschrieben: Vielseitiger und abwechslungsreicher Arbeitsalltag in der DIAKO Service Nordfriesland."

SERVICE groß geschrieben: "Vielseitig und abwechslungsreich", findet Jana Beck (r.), die Arbeit als Hauswirtschafterin in der DIAKO Service Nordfriesland, hier mit ihren Kolleginnen Kathrin Mattes (Mitte) und Kerrin Svenja Hansen (l.) und  "Mehr dran als man denkt", so äußert sich ein Fachjournal zum Berufsbild der Hauswirtschafterin.

mehr über den Arbeitsalltag im Service erfahren

 Direkte Ansprechpartnerin für Jobs im Servicebereich: Monika Lucas, Tel.: 04671 408 -1201, monika.lucas@diako.de

Jana Beck (r.), Kathrin Mattes (Mitte) und Kerrin Svenja Hansen (l.)