Miteinander statt Nebeneinander.
Da arbeiten, wo Land und Hierarchien flach sind.

Jobs & Karriere

Was sagen die Mitarbeitenden?

Wir über uns

Hier berichten Mitarbeitende über ihren Arbeitsalltag und wir stellen einige der Berufsfelder sowie Ausbildung und Fortbildung in unseren Häusern vor.

"Wir arbeiten hier in Hohenfelde direkt am See und bis zum nächsten Ostsee-Strand sind es gerade einmal 2 km. Die Region 'Probstei' ist wunderschön – Urlaubsland!"

"Ich mag besonders die Arbeit mit unseren Klienten, die oft sehr eingeschränkt sind. Wir fördern die Selbstständigkeit und psychische Gesundheit der Klienten auf vielen Ebenen, so etwa durch Motivation und Tagesstruktur mit vielen – auch kreativen – Angeboten. Als Teamleitung habe ich auch viele übergreifende Aufgaben. Ich bin seit 11 Jahren im Unternehmen und arbeite sehr gern hier. 

Am Team gefällt mir vor allem das tolle Klima. Der Umgang untereinander ist immer auf Augenhöhe. Der Spaß an der Arbeit kommt auch durch die vielen netten Gespräche. Durch die wunderschöne Arbeitsumgebung mit Gutshaus, Park und See arbeiten wir bei gutem Wetter viel draußen und ich kann in den Pausen gut entspannen. 

Die Region 'Probstei' ist wunderschön – Urlaubsland! Wir haben lange Sandstrände und schöne Orte, die noch nicht überlaufen sind. Von Hohenfelde bis zum nächsten Strand sind es gerade einmal 2 km. Das ist auch mit dem Fahrrad schnell zu erreichen."

Raik Lüders, Ergotherapeut und Teamleitung „Dorfstraße“ der DIAKO Hohenfelde-Lütjenburg, Kreis Plön

Viel gelernt im Anerkennungsjahr: "Besonders spannend fand ich, wie ganz verschiedene Lebensläufe zu einer Suchterkrankung führen können."

Viel gelernt im Anerkennungsjahr: "Eine meiner Aufgaben hier ist es, Suchtpatienten die Optionen für eine geeignete Weiterbehandlung und Nachsorge aufzuzeigen. Eine besondere Rolle hat daher immer das Gespräch mit dem Patienten oder der Patientin. Besonders spannend fand ich, wie ganz verschiedene Lebensläufe zu einer Suchterkrankung führen können und welche Faktoren dabei eine Rolle spielen." 

mehr über den Arbeitsalltag im Anerkennungsjahr erfahren

Lea Ringhand, Sozialarbeiterin im Anerkennungspraktikum

"Als Azubis haben wir hier eine Praxismentorin. Sie ist jederzeit unsere persönliche Ansprechpartnerin, das finde ich sehr wichtig."

Mit Praxismentorin zum Erfolg: "Ich wollte gern einen Verwaltungsberuf lernen und freue mich, dass ich das in einem Unternehmen mit so vielen verschiedenen sozialen Angeboten tun darf", sagt Thies Jensen*. "Wir haben hier eine Praxismentorin. Sie ist jederzeit unsere persönliche Ansprechpartnerin, das finde ich sehr wichtig", ergänzt Synje Petersen*

(*Namen geändert: diese Azubis der DIAKO Nordfriesland zur / zum Kauffrau / Kaufmann im Gesundheitswesen sind nun schon fertig mit der Ausbildung).

mehr über den Arbeitsalltag in der Ausbildung erfahren

Azubis zur / zum Kauffrau bzw. Kaufmann im Gesundheitswesen

„Ich wollte gern etwas mit Menschen machen und interessiere mich für medizinische und seelische Themen, deswegen hat mich die MFA-Ausbildung hier in der Ambulanz gereizt."

„Ich wollte gern etwas mit Menschen machen und interessiere mich für medizinische und seelische Themen, deswegen hat mich die MFA-Ausbildung hier in der Ambulanz gereizt. Neben dem Empfang der Patient*innen, assistiere ich im 1. Lehrjahr bei medizinischen Aufgaben und messe z. B. den Blutdruck.
Später kommt auch Praxismanagement, wie Organisation und Einkauf, dazu. 
An zwei Tagen in der Woche bin ich in der Berufsschule und lerne viel über medizinische Themen. Dort gibt es auch Praxisanteile z. B. im Labor oder Erste Hilfe. Praktische Anteile der Ausbildung finden auch auf einer Station, in einer Hausarztpraxis und in einer Apotheke statt, das ist super abwechslungsreich!"

Lea Ringhand ist Azubi zur MFA (=Medizinische Fachangestellte) in der PIA Breklum

"An Flensburg gefällt mir besonders das Wasser: Es ist überall und ganz nah! An meiner Arbeit mag ich besonders die Menschen, jede und jeder von ihnen ist einzigartig."

"An Flensburg gefällt mir besonders das Wasser: Es ist überall und ganz nah! An meiner Arbeit mag ich besonders die Menschen, jede und jeder von ihnen ist einzigartig. Die große Unterstützung unseres Chefs und die Gestaltungsfreiheit, die ich habe, sind ein weiteres großes Plus bei meiner Tätigkeit."

Ricardo Escobar Jimenez, Assistenzarzt, Psychiatr. Fachklinik der DIAKO in Flensburg

"An meinem Arbeitsumfeld gefällt mir vor allem die enge Zusammenarbeit mit jeder Berufsgruppe. Es wird viel reflektiert und kommuniziert. Der einmal im Jahr stattfindende „Teamtag“ lädt dazu ein, unseren Teamgeist weiter zu stärken."

"Flensburg ist eine wunderschöne Stadt, die viele schöne versteckte Ecken hat. Das Wasser haben wir direkt vor der Tür und können das ganze Jahr über schöne Strandtage genießen. An meinem Beruf gefällt mir besonders das Arbeiten mit dem Menschen. Kein Tag ist wie der andere, jeder wie eine Überraschung. Jeder Tag bringt neue Herausforderungen und diese ermöglichen mir, mich weiterzuentwickeln. An meinem Arbeitsumfeld gefällt mir vor allem die enge Zusammenarbeit mit jeder Berufsgruppe. Es wird viel reflektiert und kommuniziert. Der einmal im Jahr stattfindende „Teamtag“ lädt dazu ein, unseren Teamgeist weiter zu stärken und sich außerhalb des Arbeitsalltags auszutauschen."

Selina Roth, Pflegekraft, Psychiatr. Fachklinik der DIAKO in Flensburg

"Guter Wiedereinstieg: Ausbildung nach der Familienphase und dann eine berufsbegleitende Weiterbildung."

Guter Wiedereinstieg: "Ich hatte 2003 bereits eine Ausbildung zur Apothekenhelferin, als ich nach einer Familienphase wieder arbeiten wollte. Zuerst habe ich als Aushilfe in der allgemeinpsychiatrischen Abteilung gearbeitet. Die Kollegen haben mich überzeugt, eine richtige Pflegeausbildung zu machen. Ich habe dann die Ausbildung hier in der DIAKO Nordfriesland gemacht und später zusätzlich eine berufsbegleitende Weiterbildung zur Fachpflegerin für Psychiatrie abgeschlossen. Mir gefällt an dem Beruf der wertschätzende Umgang mit Menschen mit psychischen Störungen."

mehr über den Arbeitsalltag in der Pflege erfahren

Sandra Schmidt, Fachpflegerin für Psychiatrie

"Flensburg bietet als Studentenstadt viele tolle Optionen."

"Flensburg bietet als Studentenstadt viele tolle Optionen. Ich kann jedem Studenten ans Herz legen, zumindest ein Tertial des PJ, des Praktischen Jahrs, in Flensburg zu absolvieren. Es ist gut organisiert und durch die WG‘s, in denen wir wohnen, entsteht eine tolle PJ-Gemeinschaft. Flensburg hat sehr viel Charme und besonders im Sommer fühlen sich die Wochenenden an wie Urlaub."

Der ganze PJ-Erfahrungsbericht als PDF

Marina Saussele, Medizinstudentin im Praktischen Jahr

"Mir gefällt hier in meinem FSJ der vielseitige Stationsalltag - von Grundpflege, Gesprächen und Ergotherapie bis Kuchenbacken mit den Patienten ist alles dabei."

"Ich wollte die Zeit bis zum Studium sinnvoll überbrücken und mache daher das FSJ in einer verkürzten Form. Ich bin in der Fachklinik für Psychiatrie der DIAKO in Flensburg im Einsatz auf der Station G3.

Mir gefällt hier der vielseitige Stationsalltag: von Grundpflege, Gesprächen und Ergotherapie bis Kuchenbacken mit den Patienten ist alles dabei und das Team mag ich sehr.

Das FSJ hat meine Berufsplanung nicht verändert, aber meine Entscheidung, Psychologie zu studieren bestärkt. Ich bin durch das FSJ sehr über mich hinausgewachsen und konnte viel lernen."

In der DIAKO kommen FSJlerinnen und FSJler in vielen Bereichen zum Einsatz:   hier gibt es viele weitere Infos

Alina Oberst, im FSJ-Einsatz auf der Station G3 in Flensburg

"Die Weiterbildung macht fit in der psychiatrischen Fachpflege, Kommunikation, Organisation und vieles mehr."

"Die Weiterbildung zur Fachpflege eröffnet uns neue Möglichkeiten. Sie macht uns fit in der psychiatrischen Pflege, Kommunikation, Organisation und vieles mehr. So erschließen sich für uns mit der Weiterbildung neue Tätigkeitsfelder." 

mehr über die Weiterbildung zur Psychiatrischen Fachpflege erfahren

Sorka Flatterich, Ulrike Thesenwitz und Sandra Schmidt

"Als Mutter habe ich mich in diesem Haus stets sehr unterstützt gefühlt."

"Als Ärztin habe ich den besten Job, den ich mir persönlich vorstellen kann: Ich arbeite hier in der psychosomatischen Abteilung eng mit vielen anderen Berufsgruppen in einem tollen Team zusammen. Als Mutter habe mich in diesem Haus hinsichtlich der Vereinbarkeit von Beruf und Familie stets sehr unterstützt gefühlt."

mehr über den Arbeitsalltag der Ärztinnen und Ärzte erfahren

Dr. Güde Nickelsen, Leitende Oberärztin der Breklumer Fachklinik

Freitags frei: "Ich habe auf eigenen Wunsch hin eine 80-Prozent-Teilzeitstelle mit einer 4-Tage-Woche, das ist für mich ein großer Gewinn an Lebensqualität."

Freitags frei: "Ich mag den Kontakt und den Umgang mit Menschen, das ist Voraussetzung für die Arbeit im Sozialdienst. Mir gefällt hier besonders, dass meine Arbeit in der Rehabilitation gut strukturiert und dadurch gut planbar und gleichzeitig abwechslungsreich ist. Ich habe auf eigenen Wunsch hin eine 80-Prozent-Teilzeitstelle mit einer 4-Tage-Woche, das ist für mich ein großer Gewinn an Lebensqualität." 

mehr über den Arbeitsalltag in im Sozialdienst erfahren

Stephan Zelder, Sozialdienst, Fachklinik für Rehabilitation

"Wasser, Wald und Ruhe findet man alles in Flensburg und Umgebung. Es ist der perfekte Rahmen, um meinen Traumberuf ausüben zu können."

"Wasser, Wald und Ruhe findet man alles in Flensburg und Umgebung. Die schöne Stadt mit Geschichte bietet viele Möglichkeiten, sich wohlzufühlen. Es ist der perfekte Rahmen, um meinen Traumberuf ausüben zu können. In der Psychotherapie kann ich Menschen begleiten und ihre positive Entwicklung miterleben. Insbesondere die nahe Zusammenarbeit mit Kollegen vieler unterschiedlicher Berufsgruppen und Sichtweisen, nehme ich dabei als bereichernd und hilfreich war."

Thor Schleunes, Dipl. Psychologe, Psychiatr. Fachklinik in Flensburg

"Für meine Arbeit bekomme ich Anerkennung. Ich habe einen netten Chef und arbeite mit einem netten Team. Von meinem Arbeitgeber, der DIAKO Nordfriesland, werde ich regelmäßig über die wichtigsten Ereignisse in Kenntnis gesetzt. Ich fühle mich hier sehr wohl."

"An meinem Beruf gefällt mir besonders gut, dass meine Arbeit sehr abwechslungsreich ist, egal ob es der Umgang mit Patienten oder die Büroarbeit ist. Es wird nie langweilig und die Arbeit macht mir sehr viel Freude. Ich habe hier in der psychiatrischen Fachklinik eine interessante und abwechslungsvolle Tätigkeit, die ich sehr mag.
Für meine Arbeit bekomme ich Anerkennung. Ich habe einen netten Chef und arbeite mit einem netten Team. Von meinem Arbeitgeber, der DIAKO Nordfriesland, werde ich regelmäßig über die wichtigsten Ereignisse in Kenntnis gesetzt. Ich fühle mich hier sehr wohl. 
Flensburg ist eine schöne, gemütliche kleine Stadt direkt am Wasser. Mir gefällt die schöne Altstadt und die kleinen Gassen. Schnell ist man in Dänemark und an der Nord- und Ostsee. Ich wohne dort, wo andere Urlaub machen."

Regine Hintz, Chefarztsekretärin, Psychiatr. Fachklinik in Flensburg

"SERVICE groß geschrieben: Vielseitiger und abwechslungsreicher Arbeitsalltag in der DIAKO Service Nordfriesland."

SERVICE groß geschrieben: "Vielseitig und abwechslungsreich", finden Kerrin Svenja Hansen (l.) Kathrin Mattes (r.) die Arbeit in der DIAKO Service Nordfriesland. „Die Arbeit macht Spaß, Team und Ausrüstung sind klasse." „Arbeit leichter machen durch technischen Fortschritt, das geht gerade auch im Service und in der Gebäudereinigung sehr gut“, berichtet Monika Lucas, die den Hauswirtschaftsbereich leitet und gleichzeitig Fachkraft für Arbeitssicherheit ist.

mehr über den Arbeitsalltag im Service erfahren

 Direkte Ansprechpartnerin für Jobs im Servicebereich: Monika Lucas, Tel.: 04671 408 -1201, monika.lucas@diako.de

Kathrin Mattes (r.) und Kerrin Svenja Hansen (l.)

"Als Student des Fachs „Soziale Arbeit“ war ich auf der Suche nach einer spannenden Einsatzstelle."

Spannendes Praktikum: "Als Student des Fachs „Soziale Arbeit“ war ich für das anstehende Praktikum auf der Suche nach einer spannenden Einsatzstelle. Besonders gefallen hat mir, dass mir sinnvolle und vertrauensvolle Aufgaben übertragen wurden und ich nicht nur für die typischen Praktikantenjobs zuständig war. So bekam ich ein gutes Bild von der alltäglichen Arbeit und den Lebenssituationen der Klienten."

mehr über das Praktikum im Fach Soziale Arbeit erfahren

Vincent Kaiser, Praktikant am DIAKO Suchthilfezentrum Kiel