Suchthilfezentrum Kiel & DIAKO Fachambulanz

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Suchtberatung und -Behandlung

interdisziplinär - umfassend - vernetzt

Kern des Suchthilfezentrums Kiel  (früher: FAK / Fachambulanz Kiel)  ist die Suchtberatungsstelle für Menschen mit problematischem Konsum von illegalen Substanzen. Das Suchthilfezentrum ist eng verzahnt mit der DIAKO Fachambulanz, so dass hier eine umfassende interdisziplinäre   Suchtberatung  und    Suchtbehandlung  stattfindet.

Im Bereich   Betreuung / Eingliederungshilfe  unterstützen wir Sie im Alltag (betreute Wohnangebote).

Die   medizinische Versorgung  und   Substitutionsbehandlung  der abhängigen Menschen erfolgt in der   DIAKO Fachambulanz  , das Medizinische Versorgungszentrum Kiel, unter einem Dach mit dem Suchthilfezentrum.

Für Patienten der DIAKO Fachambulanz (Substitution): Die Ambulanz ist für die medizinische Versorgung geöffnet. Bitte beachten Sie die Hinweise und Anordnungen (Abstand, Hygiene) des Personals vor Ort. Neuaufnahmen erfolgen nach vorheriger telef. Rücksprache wieder für Patienten aus Kiel und aus der Region.

Für Klienten des Suchthilfezentrums Kiel - Suchtberatung & ambulante Rehabilitation: Es können persönliche Gespräche vor Ort in Anspruch genommen werden. Die Abstands- und Hygieneregeln werden dabei eingehalten. Bitte sprechen Sie einen Termin für eine (Erst)beratung telefonisch ab.

"Offene Sprechstunde" (PSB): Die Sprechstunde für unsere substituierten Klienten ist eingeschränkt geöffnet. Bitte beachten Sie die Anweisungen vor Ort (Mund-Nasen-Maskenpflicht, Abstand, Gesprächsdauer reduziert, ggf. mit Gesprächspausen).

Allgemeine Hinweise:

  • in den "öffentlichen" Bereichen unserer Beratungsstelle (Flure, Wartebereiche) besteht eine Maskenpflicht
  • im Rahmen der Corona-Pandemie sind zum Schutz Ihrer Gesundheit aktuell keine anonymen Beratungen möglich
  • Personen mit Symptomen (trockener Husten, Fieber usw.) haben derzeit keinen Zutritt zu unserem Gebäude. Dies gilt auch für Personen, die aus Risikobereichen zurückkehren, z.B. bei Urlaub. 
"Alle für Sie wichtigen Therapieschritte werden bei uns zu einem ganzheitlichen Behandlungskonzept verknüpft."
Dr. Anja Ebsen, Ärztl. Leiterin des Suchthilfezentrums und der DIAKO Fachambulanz

Die Erstberatung findet nach Terminabsprache (über:  Kontakt) in einem Einzelgespräch statt. Danach wird individuell entschieden, welche Unterstützung Sie benötigen.

Für die weitere Beratung, Betreuung oder Behandlung gibt es in verschiedenen Bereichen über die Einzelgespräche hinaus Gruppenangebote.

Dr.  med. Anja Ebsen
Ärztl. Leiterin des Suchthilfezentrums und der DIAKO Fachambulanz
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie

 

Suchthilfezentzrum Kiel
Beratung

Bei uns erhalten Menschen, die illegale Substanzen konsumieren, Hilfe und Beratung. Betroffene können in vertraulicher Atmosphäre mit Fachleuten über ihre Situation sprechen.

Suchthilfezentrum Kiel
Behandlung

Die ambulante Therapie, Rehabilitation, Weiterbehandlung und Nachsorge richten sich an cleane Patientinnen und Patienten, die den Wunsch haben, abstinent zu bleiben.

Suchthilfezentrum Kiel
Betreuung

Unterstützung im Alltag bietet die "Teilstationäre Betreuung" in einer unserer Wohngruppen (WG) an. Die "ambulante Betreuung" findet im Wohnraum der Klienten statt.

DIAKO Fachambulanz

Ärztliche Betreuung & Substitution

In der DIAKO Fachambulanz (MVZ) findet die Substitution (Ersatztherapie), die allgemeinmedizinische und die psychiatrische Versorgung der Klienten statt.
 

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zu den Öffnungs- und Vergabezeiten

Aktuelles

HiKiDra freut sich über großzügige Spende

Oktober 2020

Zwischen 70.000 und 150.000 Euro gibt es für die Kinderberatungsstelle HiKiDra

Die Hamburg Commerical Bank (HCOB) zeigt in der Corona-Krisenzeit gesellschaftliches Engagement und spendet an eine Reihe von Hilfsorganisationen in ihrer Heimatregion. Unter den Begünstigten ist auch die Beratungsstelle „Hilfen für Kinder Drogenabhängiger“ (HiKiDra) des DIAKO Suchthilfezentrums in Kiel. Ihre Arbeit ist auf Spenden angewiesen.

... Insgesamt erhalten rund ein Dutzend Vereine, Gesellschaften und Stiftungen aus Hamburg und Schleswig-Holstein zwischen 70.000 Euro und 150.000 Euro für ihre wertvolle Arbeit. Die genauen Summen werden nicht genannt. Die Träger haben unterschiedliche Schwerpunkte und engagieren sich für bedürftige Ältere, Kinder in Not oder aus sozial benachteiligten Verhältnissen, Wohnungslose sowie behinderte Menschen und ihre Familien.

Die Beratungsstelle HiKiDra des DIAKO Suchthilfezentrums in Kiel unterstützt Kinder, die unter sehr schwierigen Bedingungen in ihr Leben starten. Das Risiko für diese Kinder selbst später psychisch zu erkranken ist sehr hoch. Das HiKiDra-Team Jan Rademann und Birgit Prokop freuen sich über diese großzügige Spende und wir alle bedanken uns bei der HCOB!
(Foto: Patrick Harz)

Mehr erfahren?     hier geht es zur HiKiDra

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