Fachklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie Breklum

Suchtmedizin

Entzugs- und Entgiftungsbehandlung
Wir behandeln volljährige Menschen mit Abhängigkeit(en) von: 

  • Alkohol
  • Medikamenten 
  • Illegalen Drogen


Spezialangebote sind:

  • qualifizierter Entzug
  • die substitutionsgestützte Behandlung
  • die Mitbehandlung psychiatrischer oder psychosomatischer begleitender Störungen
  • die Mitbehandlung von einer begleitenden Verhaltenssucht wie etwa Computersucht oder Spielsucht o.Ä.


Infos zum Download gibt es hier:  Infokarte-Suchtmedizin.pdf

Kontakt

Fachklinik für Psychiatrie, Psychosomatik & Psychotherapie

Rezeption, Haus A04
Gammeltoft 8-15, 25821 Breklum

Telefon: 04671  408  -0
Telefax: 04671  408  -3809
eMail: fachklinik.nf(at)diako.de

So finden Sie uns: Lageplan

alle Angebote und Adressen der DIAKO Nordfriesland

Belegungskoordination

Anfragen zu Therapieplätzen und geplanten Aufnahmen:

Allgemeinpsychiatrie und Entzugsstation
Tanja Tobiesen und Silja Martin
Telefon: 04671 408 -3410   (9 bis 15 Uhr)
Telefax: 04671  408 -3809
eMail: belegungsmanagement.nf(at)diako.de

Die Aufnahme erfolgt nach Absprache mit unserer Belegungskoordination über die Einweisung eines niedergelassenen Arztes oder Psychologen.

Im Notfall bzw. zur Krisenintervention sind kurzfristige Aufnahmen möglich. Die Zentrale Aufnahme für die stationäre Therapie befindet sich in Breklum in Gebäude A04. Aufgrund der häufigen Mehrfacherkrankungen wird dort individuell entschieden, welche Fachabteilung für die Betroffenen die beste ist.

Aufgrund vieler Nachfragen - bitte beachten:

Hinweis 1: Menschen mit einer Hauptdiagnose Internetsucht, Computer- oder Medienabhängigkeit sowie pathologisches Glücksspiel / Spielsucht werden in unserer    Fachklinik für Rehabilitation   aufgenommen. 

Hinweis 2: Die Entzugsstation kann leider keine Kinder mit aufnehmen.
Eine "Eltern-Kind-Behandlung" ist in unserer   Psychosomatischen Abteilung   bei Vorliegen einer psychosomatischen Hauptdiagnose möglich.

Abt. für Suchtmedizin / Entzugsstation:
Mo bis Fr: 14 bis 19 Uhr
Sa und So: 10 bis 19 Uhr
und nach persönlicher Absprache.

Hinweis: In diese Zeiten fallen auch Termine von therapeutischen Veranstaltungen. Diese haben Vorrang. Es ist daher sinnvoll, Besuchstermine vorher mit Ihren Angehörigen in der Klinik abzustimmen.

In der Abteilung stehen 40 Behandlungsplätze zur Verfügung. Zehn dieser Plätze sind optional tagesklinisch. Dies ist ein neues Angebot im Rahmen des   Regionalen Psychiatriebudgets . 

Ein Großteil unserer Patienten kommt aus dem nördlichen Schleswig-Holstein. Die Aufnahme von überregionalen Patienten ist möglich.

Das therapeutische Angebot ist breit gefächert und umfasst:​​ 

  • medizinische Diagnostik und Behandlung
  • medikamentengestützte Behandlung
  • individuell orientierte Komplexbehandlung
  • den Qualifizierten Entzug
  • Einzel- und Gruppenpsychotherapie
  • Bezugspflege
  • Psychoedukation
  • Rückfallprophylaxe
  • Sozialberatung & Nachsorgeplanung
  • Ergotherapie, Bewegungstherapie, Musiktherapie
  • Angehörigenarbeit sowie Information und Prävention
     

Spezialangebote sind:

  • die substitutionsgestützte Behandlung
  • die Mitbehandlung psychiatrischer oder psychosomatischer begleitender Störungen
  • die Mitbehandlung von einer begleitenden Verhaltenssucht wie etwa Computersucht oder Spielsucht o.Ä.


Mehr erfahren?

Unsere Konzepte zum Download: 

Konzept der Fachklinik für Psychiatrie und Psychosomatik.pdf

Basiskonzept der DIAKO Nordfriesland - Informationen über Krankheitsbilder, Diagnosen und therapeutische Möglichkeiten

Frank Nix
Oberarzt
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
eMail: frank.nix(at)diako.de
 

Nadine Biell
Stationsleitung
eMail: nadine.biell(at)diako.de

"Abhängigkeit ist eine behandelbare Krankheit."
Juni 1968: Das Bundessozialgericht erkennt Alkoholismus als Krankheit an.
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Wir begleiten Sie mit Herz und Verstand auf Ihrem Weg.

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5 Prozent häufig verordneter Arzneimittel besitzen ein eigenes Suchtpotenzial
Quelle: DHS Jahrbuch 2020
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nur 10 bis 25 Prozent der suchtkranken Menschen begeben sich in eine Therapie
Quelle: DHS Jahrbuch 2020
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